Der jüdische Friedhof

Als wir 2005 nach Rimbach zogen und ich mich bei der Gemeinde anmeldete, bekam ich unter anderem einen Ortsplan geschenkt. Dabei fiel mir eine Sache auf: Es existiert ein israelitischer 1 Friedhof.

Der Geschichtsunterricht meiner Schulzeit war geprägt von der Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Damals besuchte ich mit meiner Schulklasse die Gedenkstätten der Konzentrationslager Dachau und Buchenwald. Eine (ehemalige) Synagoge oder einen jüdischen Friedhof gab es in der großen Kreisstadt, in der ich meine Jugend verbrachte nicht.

Aber nun zurück zu Rimbach. 2020 wurde ein Buch, welches längere Zeit vergriffen war, neu aufgelegt: Geschichte der Rimbacher Juden von Wolfgang Gebhard. Von meinen weiteren Eindrücken und Recherchen berichte ich hier.

Jüdischer Friedhof mit Grabsteinen, auf einer Wiese, linkerhand und im Hintergrund Bäume
Grabfeld der verheirateten Frauen

Lage und Aufbau

Am südlichen Ortsrand führt eine Abzweigung am Zotzenbacher Weg zu dem versteckt liegenden Gelände. Es geht steil hinauf, auf einem unbefestigten Schotterweg.

  • Das Gelände wurde 1845 von der jüdischen Gemeinde erworben,
  • genutzt wurde er ab 1849,
  • das Gelände umfasst 2.390 Quadratmeter,
  • 157 Grabsteine sind sichtbar,
  • bei insgesamt circa 230 Gräbern2 .

Die Gräber sind in fünf Grabfeldern angeordnet:

  • verheiratete Frauen
  • verheiratete Männer
  • Mädchen und unverheiratete Frauen
  • Jungen und unverheiratete Männer
  • Priester (Kohanim)

Jüdische Gräber sind meistens nach Osten ausgerichtet, denn so sehen es die jüdischen Gesetze und Traditionen vor. Die Reise der Auferstandenen kann so direkt nach Osten in Richtung Jerusalem beginnen. Allerdings werden topografische Vorgaben mitberücksichtigt. Die Gräber in Rimbach liegen in Richtung Nordost, etwa parallel zu dem fast rechteckigen und ummauerten Grundstück. Der Grabstein steht am Kopfende.

Die Tradition sieht eine Aufhebung der Gräber nach einer bestimmten Zeit wie im Christentum nicht vor. Jüdische Friedhöfe und jüdische Gräber dürfen nicht eingeebnet, verschoben oder anderweitig genutzt oder verbaut werden.

Jüdischer Friedhof mit Grabsteinen, auf einer Wiese, in Bildmitte eine Baumstamm mit Krone, im Hintergrund weitere Bäume
Grabfeld der Jungen und der unverheirateten Männer

Beth Hachahim – Haus des Lebens

Hebräische Bezeichnungen für den jüdischen Friedhof, wie auch Beth Olam (Ewiges Haus) oder das jiddische Getort (Guter Ort).

Zur Geschichte des Friedhofs

Vor 1849 beerdigten die Rimbacher Juden ihre Toten auf dem jüdischen Friedhof in Birkenau. Der zweistündige Fußmarsch bis nach Birkenau war umständlich und aufwändig. Für den Leichentransport und den späteren Grabsteintransport benötigte man im 19. Jahrhundert noch eine Kutsche. Dem dringlichen Wunsch nach einem eigenen Friedhof wurde um 1845 vom Amtswegen stattgegeben.3

Bei einer Jüdische Beerdigungen sind viele Vorschriften zu beachten:

  • Mindestens 10 erwachsene Männer müssen bei einem Begräbnis anwesend sein.
  • Kohanim (Priester) sollen den Kontakt mit Toten vermeiden, um rituell rein zu bleiben. Sie können nicht Teil dieser Beerdigungsbruderschaft sein.
  • Das Begräbnis sollte möglichst innerhalb von 24 Stunden oder am nächsten Tag stattfinden, bei anschließenden Feiertagen oder dem Schabbat baldmöglichst.
  • Der Grabstein wird in der Regel nach einem Jahr gesetzt und muss hierfür an den Begräbnis-Ort transportiert werden.
Jüdischer Friedhof mit Grabsteinen, auf einer Wiese, linkerhand und im Hintergrund Bäume
Im Grabfeld der Männer, links davon das Grabfeld der Kohanim (Priester)

Chewra Kaddischa – Die Beerdigungsbruderschaft

Die Beerdigungsbruderschaft kümmert sich um die Organisation der jüdischen Bestattung und die Einhaltung der Gesetze und Vorschriften.

Besonders wichtig ist das Totengeleit der zehn Männer auf den/dem Friedhof. Tätigkeiten wie die Grabaushebung oder die Begleitung der Trauernden werden auch von anderen Mitglieder der jüdischen Gemeinde übernommen.

Zu den Aufgaben der Beerdigungsbruderschaft gehören:

  • Krankenbesuche, Gebet am Bett des Sterbenden, 10 Männer beten Schma Israel,
  • den Toten mit Linnen bedecken, auf den Boden legen, Kerzen entzünden,
  • die rituelle Waschung und Bekleidung mit Grabgewändern,
  • Totengeleit und Anführen des Trauerzuges,
  • das Herablassen des Sarges, und die Erde anhäufen.
Mitglieder der Prager Beerdigungsbruderschaft beten am Lager eines Sterbenden (um 1772), Prag, Jüdisches Museum, Autor: Buchhändler

Mitglieder der Prager Beerdigungsbruderschaft beten am Lager eines Sterbenden (um 1772)4

Grabstein aus rotem Sandstein, verwittert, mit hebräischer, eingemeißelter Schrift und abgebrochener Blume vor einer Friedhofsmauer, im Hintergrund Bäume
Sette Oppenheimer wurde nur 23 Jahre alt, sie liegt im Grabfeld der unverheirateten Frauen 5

Der Bestattungsablauf

„Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.“

1. Mose 3,19 6

Der Ablauf der Bestattung wie untenstehend aufgeführt, könnte so in Rimbach durchgeführt worden sein. Dokumente, die die lokalen Praktiken beschreiben sind mir bisher nicht bekannt. Es gab und gibt aber generell regionale Unterschiede und Eigenheiten. Im Lauf der Zeit ergeben sich zudem immer wieder Veränderungen, so dass eine heutige jüdische Bestattung sich von einer Bestattung im 19. Jahrhundert und jüdische Bestattungen an verschiedenen Orten in Details unterscheiden.7

Kinder, die weniger als 30 Tage alt geworden sind, werden nach anderen Bestattungsregeln und ohne Trauervorschriften behandelt.

Totenwache

Der Tote wird bis zur Beerdigung nie allein gelassen. Die Totenwache gehört fest zum Beerdigungsritual und ist ein ein Zeichen des Respekts. Am Kopfende brennt eine Kerze.

Tahara und Beerdigungsvorbereitung

Darunter ist im engeren Sinne die spirituelle Reinigung zu verstehen. Eine normale Reinigung des Körpers geht dieser voraus und auch die Ankleidung mit dem taschenlosen Leinenhemd ist ein Bestandteil der Beerdigungsvorbereitung. Schließlich wird der Leichnam in einen einfachen Holzsarg ohne Schmuck und Verzierungen gelegt.8,9

Lobrede oder Trauerrede

Diese wird in der Regel auf dem Friedhof von einem Rabbi gehalten.

Begräbnisprozession

Die Begleitung des Toten zollt ihm Respekt, die Trauernden werden unterstützt, es handelt sich um die Erfüllung einer religiösen Pflicht (Mizwa) und hat symbolische Bedeutung als Begleitung zum Übergang in eine neue Welt, der Auferstehung.

Beisetzung

Der Körper wird in die Erde zurückgeführt. Das Bedecken des Grabes mit Erde ist ein wichtiger Bestandteil der Prozedur.

Gebete

Zidduk ha-din: das Gebet wird unmittelbar nach Füllung des Grabes gesprochen und bekräftigt, dass das göttliche Gericht gerecht und vollkommen ist.
Kaddisch: eines der wichtigsten Gebete des Judentums. Als Gebet der Trauernden wird es auch Kaddisch der Waisen genannt.

Handwaschung

Die Handwaschung dient der Reinigung und ist abschließender Bestandteil des Beerdigungsrituals.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Kriah, mit der das Einreißen der Kleidung der Trauernden und der Beerdigungsteilnehmer vor der Zeremonie bezeichnet wird. Der Beerdigung schließt sich die eigentliche Trauerzeit an.

Zacherias Oppenheimer wurde nur 6 Jahre alt, er liegt im Grabfeld der Jungen und unverheirateten Männer

Trauerzeiten – die Trauervorschrift

Die erste Trauerphase Aninut liegt zwischen Tod und Beerdigung. Die weiteren Trauerzeiten folgen der Beerdigung und richten sich nach festen Regeln, gelten jedoch nicht für Jungen und Mädchen unter 13 bzw. 12 Jahren.

Schiwa – Schloschim – Awelut

Beim Schiwa-Sitzen (schiwa = „sieben“) sitzen die engsten Trauernden für sieben Tage auf niederen Stühlen zusammen und trauern, sie gehen in dieser Zeit keiner Arbeit nach und vermeiden auch Haushaltstätigkeiten. Das Haus wird möglichst nicht verlassen, außer am Schabbat, zum Besuch der Synagoge.

In der anschließenden Schloschim-Zeit (schloschim = „dreißig“), die bis zum dreißigsten Tag dauert, wird (weiterhin) auf Haareschneiden und Rasur verzichtet. Die Trauerzeit endet, es sei denn, es handelt sich um Elternteile, dann folgen weitere elf Monate.

Über die Trauerzeiten gibt es unterschiedliche Einteilungen. Mitunter wird von bis zu sieben Trauerphasen gesprochen.

Grabsteine, Details und Symbole

Verschiedene Zeiten und Umstände führen zu unterschiedlichen Grabsteinen – Genealogie Hamburger

An den Grabsteinen der Familie Hamburger sieht man, wie sich im Lauf der Zeit die Grabsteine veränderten: die Arbeiten werden feiner, die Beschriftungen ausführlicher. Die älteren Grabsteine sind vorwiegend aus Sandstein, bei den neueren Gräbern findet man zunehmende Granitsteine, zur hebräischen Beschriftung kommt die deutsche dazu. Bei Jakob Hamburger sind die eingravierten Ornamente im Art-Deco-Stil – der damaligen Zeit entsprechend. Vergleicht man die Grabsteine der Eheleute Benjamin und Sara, so sieht man, dass diese sehr ähnlich in Art, Aufbau und Ausführung gehalten sind – dabei stehen sie auf unterschiedlichen Grabfeldern und damit weit voneinander entfernt.

Auffallend auf allen Steinen ist die Verwendung der Jahreszahl nach christlicher Zeitrechnung, zumindest bei der lateinischen Schreibweise. Auf den Gräbern des Friedhofs in Alsbach findet man hier hingegen häufig die Jahresangeben, die sich auf den jüdischen Kalender beziehen (nach jüdischer Zählung befinden wir uns momentan im Jahr 5784).

Zum Schicksal von Rudolph, Gustav und Moritz finden sich im Internet weitere Beiträge.13,14 Die Familie Hamburger lebte bis 1922 in Rimbach.

Hebräisch

Was genau auf den Grabsteinen steht ist (den meisten von) uns verschlossen. Selbst wenn man des Hebräischen mächtig wäre, so würde es bei den älteren Grabsteinen aufgrund der Verwitterung schwer sein, alles genau zu entziffern. Einen Eindruck von dem, was auf den Grabsteinen steht, erhält man, wenn man sich die Übersetzungen der Inschriften in Birkenau ansieht. Für diese existiert eine detaillierte Aufarbeitung mit Übersetzungen (klick).

Hier ruht
die angesehene Frau,
Frau Bela, Ehefrau des
Süßkind, Sohn des Efraim
aus Rimbach. Gestorben
am 18. und begraben
am 19. Tewet
Ihre Seele sei eingebunden im Bunde des Lebens. Amen.

Oppenheimer, Babette, geborene Wetterhahn (1825) – Birkenau15

Symbole – Ornamente – Details

Die abgebrochene Säule, eine geknickte Blume, das sind typische Zeichen für ein Leben, das zu früh zu Ende gegangen ist. Die segnenden Hände ist das Symbol, das den Nachkommen der Priester vorbehalten ist; weitere typische Zeichen wie die Levitenkanne, das Widderhorn oder das Beschneidungsmesser finden sich auf den Grabsteinen in Rimbach nicht. Auch Tierdarstellungen oder Darstellungen, die auf den Namen verweisen sind nicht zu sehen. Viele der Grabsteine sind mit Ornamenten geschmückt.

Grabpflege, Grabbesuche

Der Besuch des jüdischen Grabes ist am sich jährenden Todestag üblich. Die jüdischen Gräber dürfen zwar nicht aufgelöst werden, aber eine natürliche Verwitterung wird akzeptiert. Blumen und Bepflanzungen gibt es in der Regel auf jüdischen Friedhöfen nicht. Stattdessen ist es Brauch Steinchen oder beschriebene Zettelchen auf den Grabsteinen zu hinterlassen.

Zeichen der Zerstörung

Hier fehlt noch Text. Ich konnte bisher keine Information zur Zerstörung der Gräber während des Nationalsozialismus finden. Die gezeigten Beispiele zeigen wiederhergestellte, zuvor zerstörte Grabsteine. Was genau ist hier passiert? Wer weiß etwas?

Viel freie Fläche.

Weitere jüdische Friedhöfe in der Nähe

Durch die Beschäftigung mit dem Rimbacher jüdischen Friedhof wurde ich auch auf andere jüdische Friedhöfe und Orte in der näheren Umgebung aufmerksam. Ich war überrascht wieviel jüdisches Leben es früher, vor dem Nationalsozialismus, gerade in unserer Region gab.

Jüdischer Friedhof Birkenau16

LageAn der Kallstädter Talstraße
Größe2.780 qm
Anzahl Steine151
Ältester Stein1722
Jüngster Stein1945
EinzugsbereichBirkenau, Rimbach

Jüdischer Friedhof Alsbach17

LageNeue Bergstraße 111
Größe22.672 qm
Anzahl Steine2123
Ältester Stein1615
Jüngster Stein1948
Einzugsbereich32 Orte

Jüdischer Friedhof Worms18

Lage„Heiliger Sand“, Willy-Brandt-Ring
Größe~16.000 qm
Anzahl Steine~2500
Ältester Stein1058/59
Jüngster Stein1937
EinzugsbereichWorms

Und heute?

Heutzutage bedürfen die Gräber des jüdischen Friedhofs […] der besonderen Aufmerksamkeit und Pflege, weil sie mit ihren teils weit mehr als hundert Jahre alten Steinen nicht nur für jüdische Menschen von besonderem – religionsgeschichtlichem – Wert sind, sondern für alle anderen einen ebenfalls besonderen kulturhistorischen Wert besitzen sollten. Aber dies ist gleichsam auch ein Symbol unserer Geschichte und der Folgen des größten Völkermordes aller Zeiten: dass es nämlich hierzulande oft nur noch steinerne Zeugen einstiger jüdischer Existenz gibt. Um so tiefer sollte das Verständnis in die Pflicht sein, den Verstorbenen die letzte Ehre zu geben, indem wenigstens ihre Ruhestätten nicht vergessen werden.

Moritz Neumann19

Anmerkungen und Nachweise:

[1] Auf den aktuellen Ausgabekarten der Gemeinde ist israelitisch vermerkt, dies macht keinen Unterschied zur Bezeichnung jüdischer Friedhof, es handelt sich um eine gängige Bezeichnung.

[2] „Rimbach, Jüdischer Friedhof“, in: Jüdische Friedhöfe <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jfh/id/272> (Stand: 4.3.2021)

[3] Geschichte der Rimbacher Juden, Wolfgang Gebhard, Nachdruck 2020; Herausgeber: Gemeinde Rimbach; SeraPrint GmbH, Einhausen; erhältlich auf der Gemeinde und in der Buchhandlung lesezimmer in Rimbach, hier Seite 108

[4] Buchhändler, Public domain, via Wikimedia Commons

[5] Die Geburts- und Sterbedaten von Sette Oppenheimer sind nicht eindeutig und bedürfen dem Abgleich mit den Geburts- und Sterberegistern. Dies ist in Arbeit, ich habe als Sterbedatum die Gravur auf dem Grabstein, als Geburtsdatum, das Datum aus dem Buch Geschichte der Rimbacher Juden verwendet.

[6] Häufig auch Staub statt Erde, je nach Bibelübersetzung. Die Erdbestattung ist die vorgesehene Bestattung im Judentum. Einäscherungen wie sie in den Krematorien der Konzentrationslager stattfanden bedeuteten zu allem Schrecklichen, die Verweigerung der allerletzten Würde. Es gibt jüdische Aschegräber auf anderen Friedhöfen, nicht in Rimbach, mit entsprechender Tragik.

[7] Die hier zusammengefassten Informationen finden sich an vielen Stellen im Internet und in Büchern. Aus dem teils variierenden Angebot habe ich eine Auswahl getroffen. Die Quellen sind im nächsten Abschnitt Weiterführende Links aufgeführt.

[8] Der Rimbacher Friedhof hatte kein spezielles Tahara-Haus, wie es beispielsweise bis 1938(!) in Alsbach-Hähnlein bestand. Eine Zeichnung im Buch Geschichte der Rimbacher Juden, legt das Vorhandensein eines für die rituelle Reinigung bestimmten Raumes in der Rimbacher Synagoge nahe. Der schlichte, unbehandelte Sarg ersetzt aufgrund von Vorschriften (Sargpflicht) das ursprünglich vorgesehene Leichentuch.

[9] Ein Foto eines Begräbnishemdes (Tachrichim) ist im Museum der Synagoge Vöhl ausgestellt

[10] Genealogie: Wolfgang Gebhard, Geschichte der Rimbacher Juden, Seite 188; die Nummern in Klammern beziehen sich auf den Plan auf Seite 112

[11] Angabe Privatlehrer: Wolfgang Gebhard, Geschichte der Rimbacher Juden, Seite 84

[12] Zu Benjamin und Jakob Hamburger: Eintrag in das Firmenregister des Großherzoglichen Landgerichts Fürth, veröffentlicht in der Darmstädter Zeitung am 25. Oktober 1863; Staatsarchiv Darmstadt G 28 Fuerth R 150

[13] Zu Rudolph und Gustav Hamburger: https://www.warmaisa.de/1993-2

[14] Zu Moritz Hamburger: http://www.juden-in-weinheim.de/de/dokumente/r/reise-in-die-vergangenheit-hanna-meyer-moses.html

[15] „Oppenheimer, Babette, geborene Wetterhahn (1825) – Birkenau“, in: Jüdische Grabstätten <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/id/16963> (Stand: 29.1.2020)

[16] „Birkenau, Jüdischer Friedhof“, in: Jüdische Friedhöfe <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jfh/id/47>

[17] „Alsbach, Jüdischer Friedhof“, in: Jüdische Friedhöfe <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jfh/id/4>

[18] Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Sand

[19] Moritz Neumann: Shabbat Shalom – Streifzüg durch die jüdische Welt , Seite 197, ISBN 3-429-02727-6, Echter Verlag, Würzburg

Weiterführende Links:

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